Unsere Schule

Im Herzen des Quellenlandkreises Schwarzwald-Baar gelegen, sind wir seit Jahrzehnten mit ganzem Herzen für den Nachwuchs der Hotellerie und Gastronomie aktiv.  Wir verstehen uns als verlässlichen dualen Partner der Ausbildungsbetriebe quer durch ganz Baden-Württemberg. Die Ausbildung in unserer Branche ist vielfältig und interessant, gerade weil man sich immer wieder auf neue Gäste, Wünsche, aber auch auf neue Techniken einstellen muss. Kein Wunder, dass unsere Auszubildenden weltweit als Fachkräfte geschätzt und gesucht sind. Die Karriere ist fast vorprogrammiert.

 

„Die Landesberufsschule für das Hotel- und Gaststättengewerbe in Villingen-Schwenningen will auch in Zukunft eine besondere Schule sein“, formuliert Schulleiter Robert Fechteler den Anspruch an die eigene und die Arbeit seiner Kolleginnen und Kollegen. Und er fügt hinzu: „Hier wirken Profis aus Gastronomie und Hotellerie. Die wissenschaftlichen Lehrer lernen viel von den technischen Lehrern, die sich schon als Meister im Betrieb bewährt haben und umgekehrt. Ich glaube, dass diese Mischung die Schülerinnen und Schüler auf ihrem Berufsweg voranbringt und auch von unseren dualen Partnern, den Betrieben, geschätzt wird.“

 

Aufteilung der Schüler nach Ausbildungsberuf (Durchschnitt 2003 - 2013)

 

 

Gegenseitige Hilfe hat sich bewährt

„Schule entwickelt sich doch immer“ – ein oft gehörter Satz – und er stimmt. Neu ist, dass Schulentwicklung systematisch und strukturiert abläuft. An der Landesberufsschule wurde schon 2007 mit der systematischen Schulentwicklung begonnen. Entscheidende Schritte der Qualitätsentwicklung sind: 

 

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Der erste Jahrgang beim Start des Dualen Berufskolleg im Schuljahr 2011/12

 

 

Obwohl die Berufe sehr vielseitig sind und national und international hervorragende Karrieremöglichkeiten bieten, sieht es Robert Fechteler als größte Aufgabe, auch zukünftig genügend junge Menschen für dieses Metier zu gewinnen. Die demografische Entwicklung unserer Gesellschaft und das nachlassende Interesse an Dienstleistungsberufen lässt auch die Schülerzahlen an unserer Schule zurückgehen.

 

Dabei steht den Schülern der Landesberufsschule sprichwörtlich die Welt offen. Der Schulleiter: „Wir bekommen ständig Postkarten aus aller Welt von ehemaligen Schülern, die ihren Weg gemacht haben, die wir stolz im Lehrerzimmer aushängen. Oder wir lesen von erfolgreichen Köchen in Fachzeitungen, die wir ausgebildet haben. Viele Kollegen haben noch lange Jahre Kontakt mit ehemaligen Schülern, besonders fällt mir da der Kontakt zu unseren irischen und chinesischen Köchen ein. Das alles zeigt auf, wie gut diese Schule arbeitet, wie sehr sie sich auch um den Schüler als Menschen bemüht und wie erfolgreich man in dieser Branche sein kann.“